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NFT – Spende für das Goethe Gymnasium (2015)


Statt Weihnachtskarten zu versenden, überreichte die Firma NFT–Automatisierungssysteme GmbH aus Ibbenbüren eine Spende von 500,- Euro an den Förderverein des Goethe–Gymnasiums.
Das Geld soll für ein Projekt im Bereich Naturwissenschaften und Technik eingesetzt werden.
Geschäftsführer Frank Haaks freute sich sehr, damit einen Beitrag zur Förderung des technischen Nachwuchses zu leisten! „Letztendlich haben wir hierdurch einen Vorteil, denn unsere Mitarbeiter von morgen kommen aus den Schulen.“

Der Förderverein bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich für die großzügige Spende!

Förderverein des "Goethes" erfolgreich mit Mitgliederwerbung


Dagmar Böhme-Jasper verabschiedet Ruth Lüttel als zweite Vorsitzende

So gut besucht war die Mitgliederversammlung des Goethe-Fördervereins lange nicht. Das neue Vorstandteam unter Bärbel Deiters hatte kräftig die Werbetrommel gerührt. Folge: In der Mensa des Goethe-Gymnasiums mussten Stühle gerückt werden, um alle Interessenten unterzubringen. Und diese erfuhren viel Neues über Gegenwart und Zukunft der Schule, die im nächsten Jahr wieder fünf neue Eingangsklassen bilden kann: die AG Kunst und Design will unter der Anleitung der Kunstlehrerin Verena Wiecher den Haupteingang der Schule modernisieren und umgestalten; die Neuntklässler sind schon fleißig dabei, Entwürfe zu zeichnen und alte Mosaike von den Wänden zu kratzen. Unterstützt wird das Engagement der Schüler vom Förderverein, der im letzten Jahr über 30.000 Euro in Projekte rund um die Schule investierte.

Diese kamen den Schülerinnen und Schülern auf unterschiedlichster Weise zugute: Medienkompetenztag, englische Theatergruppe, SV-Raum, Schulzeitung, Streetball-Turnier, Schulsanitätsdienst, Schulhofgestaltung, Aktion Courage – alles Initiativen, die vom Beitrag der inzwischen 670 Mitglieder des Vereins und den weiteren Spenden profitieren. Viel wurde auch in den Schallschutz der Klassen investiert – hier habe sich die Situation entscheidend verbessert, lobte der Vater einer Goethe-Schülerin beim Rundgang durch die Schule. „Die Arbeit des Fördervereins ist beeindruckend gut und wichtig“, betonte Andreas Tangen, Leiter des Goethe-Gymnasiums. Beim äußerst engen Etat der Stadt bleibe fast kein Spielraum für all die Dinge, die die Stadt für nicht unbedingt nötig hält, sagte er auf der Mitgliederversammlung.

Bei den Vorstandswahlen gab es folgende Veränderungen: Dagmar Böhme-Jasper wurde aus dem Vorstand verabschiedet. Besonders hervorgehoben wurde ihre außerordentlich gute Pressearbeit. Vorsitzende Bärbel Deiters: „Du hast in unzähligen Artikeln und Leserbriefen immer die richtigen Worte zur richtigen Zeit gefunden und somit wertvolle Überzeugungsarbeit für viele Projekte geleistet!“ Deiters hob besonders den tatkräftigen Einsatz rund um die Schulhof-Neugestaltung hervor. Nach nunmehr neun Jahren verabschiedet sich die langjährige Stellvertreterin: „Ich muss sagen, es hat sich gelohnt, sich zu engagieren!“, so Böhme-Jasper. Vorgeschlagen und einstimmig gewählt wurde Ruth Lüttel aus Hörstel, die nun zusammen mit Bärbel Deiters, Dorothee Hersebrock und Erwin Sündermann zum Vorstandsteam zählt. Neu im Beirat des Vereins ist Christine Löbbers aus Ibbenbüren. Als Kassenprüfer steht für die nächsten zwei Jahre Dietrich Haecker zur Verfügung.

Der neue Vorstand des Fördervereins des Goethe-Gymnasiums: v.l.n.r. Bärbel Deiters, Ruth Lüttel, Dorothee Hersebrock, Erwin Sündermann

Nach neun Jahren verabschiedet: Dagmar Böhme-Jasper und Vorsitzende Bärbel Deiters

„Investition in den Menschen“ für 2014 geplant


Förderverein des Goethe-Gymnasiums gibt über 28.000 Euro aus


Sie heißen Niclas Schmedt, Samuel Becker und Tim Lübke und sind Schüler eines Literaturkurses am „Goethe“ und ganz normale Jugendliche.

Vermutlich haben sie am Tag wohl häufiger ein Handy in der Hand als ein Buch. Trotzdem machen sie sich stark für die „Aufrüstung“ der schuleigenen Goethe-Bibliothek. Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins des Goethe-Gymnasiums präsentierte das junge Team die bereits im ersten Schulhalbjahr geleistete Arbeit unter der versierten Leitung von Fachfrau und Lehrerin Ursel Kranz.

Becker: „Erst einmal haben wir zusammen mit den Eltern alles entstaubt.“ Viele Aktionen folgten: Angefangen von einem Bücherflohmarkt über die Aktion „Bücher suchen ein Zuhause“ bis hin zum Antrag auf finanzielle Unterstützung beim Förderverein.

Das war nur eines der erfolgreichen Projekte aus 2013, welches Fördervereinvorsitzende Bärbel Deiters präsentieren konnte. 28.578 Euro flossen in unterschiedlichste Ideen. „Wir möchten, dass alle Jahrgangsstufen in gleicher Weise profitieren“, so Deiters in ihrem Bericht des Vorstandes. Der Kassenprüfer Dietrich Haecker bescheinigte Erwin Sündermann, Kassierer des Fördervereins, eine „vorzügliche Vorbereitung“. Die Kasse sei „bestens in Ordnung“. Entlastung des Vorstandes wurde erteilt; Neuwahlen standen nicht an, das Jahr 2013 konnte somit abgeschlossen werden.

Bei den Projektideen für 2014 überschlugen sich die Ideen: Das einheitliche Farbgestaltungskonzept im Eingangsbereich des „Goethe“, welches sich u.a. im Leitsystem der Schule widerspiegelt, wird weiter finanziert.

Sozial- und Medienkompetenztage werden unterstützt und es gibt neue Projekte: Ruth Lüttel, stellvertretende Vorsitzende, plädierte für die „Investition in den Menschen“. Mit einer Vortragsveranstaltung möchte der 665-Mitglieder-starke Verein im kommenden Jahr neue Wege gehen. Die Idee, einen Motivations-Künstler zu engagieren, der Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen ansteckt, findet in der Mitgliederversammlung begeisterte Zustimmung. Eine Potentialanalyse als Grundlage für die anstehende Berufswahl soll ebenfalls gefördert werden; Förderverein eben; der Name ist hier Programm!