Austauschschüler

Austauschschüler 2016/2017

Unsere Gastschüler im Schuljahr 2016/17
... und hier ein Foto mit ihren Tandempartnern.

Du möchtest Zeit im Ausland verbringen? Vielfältige Informationen zu einem Auslandsaufenthalt findest du im Nebenraum der Bibliothek! Darüber hinaus findest du für die Planung eines Auslandsaufenhaltes hier einen Leitfaden.

Hier stellen sich die Austauschschülerinnen und -schüler des aktuellen Schuljahres vor.

Hier befindet sich eine Auflistung der deutschen und ausländischen Austauschschülerinnen und Austauschschüler der letzten Jahre.

Schuljahr 2016/17

Jasmine Van Horn

Austauschschülerin aus den USA (2016/17)

Steckbrief von: Jasmine Van Horn
Alter: 17
Geburtsort/Herkunft: Seattle, USA
In Ibbenbüren von/bis: 1 September 2016 - 29 Januar 2017
Lieblingssänger/Gruppe: Macklemore und Fall out Boy
Lieblingsurlaubsziel: Mexico
Lieblingsessen: Tacos
Hobbys: Karate

Die größten Unterschiede zwischen meinem Heimatland und Deutschland: Draußen sein gehört vielmehr zum täglichen Leben. Hier laufen die Menschen mehr und fahren mehr Fahrrad.
Das mag ich an Ibbenbüren: Es ist nicht zu groß, aber andere Städte sind nicht zu weit entfernt.
Das gefällt mir zu Hause besser:
In Seattle lerne ich Japanisch in Schule und kann mit ein paar Freunden es sprechen. Aber hier fast niemand kann Japanisch.

Diego Gamaliel Vargas López

Austauschschüler aus Mexiko (2016/17)

Name: Mein Name ist Diego Gamaliel Vargas López.
Alter:  Ich bin 16 Jahre alt.
Geburtsort/Herkunft: Ich komme aus Mexiko.
In Ibbenbüren von/bis: Ich bin hier angekommen am 21 August.
Lieblingssänger/Gruppe: Jarabe de Palo
Lieblingsurlaubsziel: Japan
Lieblingsessen: Tacos
Hobbys: Ich mag Musik hören, spielen Fußball, Volleyball und Basketball, und ich mag mit meinen Freunden rumhängen.

Die größten Unterschiede zwischen meinem Heimatland und Deutschland:
Mexiko und Deutschland haben viele Unterschiede wie in der Architektur und Kultur.
Das mag ich an Ibbenbüren: Ich mag Ibbenbüren weil es ist ein klein und schön Dorf und ist sehr gelassen.
Das gefällt mir zu Hause besser: Ich denke, dass die Sicherheit ist besser.

Loredana Privilean

Austauschschülerin aus Portugal (2016/17)

Name: Loredana Privilean
Alter: 18 (14.10.98)
Geburtsort/Herkunftsort: geboren in: Telenesti, Moldavien
Wohnt in: Algarve, Portugal, Quarteira
In Ibbenbüren von/bis: 21. August 2016 – 10. August 2017
Lieblingssänger/Gruppe: Chris Brown
Lieblingsurlaubsziel: Italien, Schweden, etc.
Lieblingsessen: Lachs, Pizza, Nudeln, Sushi, Schokolade
Hobbys: Volleyball spielen, tanzen, Workout

Die größten Unterschiede zu Portugal: Wetter, Essen, die Häuser, die Schule, uvm.
Das mag ich an Ibbenbüren: Ich liebe das Mensaessen und Fahrrad fahren, da es in Ibbenbüren einfach ist weil nicht so viel Verkehr ist, außerdem mag ich meine Gastfamilie gerne
Das finde ich in Portugal besser: Wetter, meine Familie und Freunde, die Partys

Alejandro Anez Parada

Austauschschüler aus Bolivien (2016/17)

Name:
Meine Name ist Alejandro Anez Parada.
Alter: Ich bin 16 Jahre alt und in Santa Cruz De La Sierra geboren.
In Ibbenbüren von/bis: Seit dem 15. September 2016 bin ich bei meiner Gastfamilie in Ibbenbüren und werde bis zum 2. Januar hier bleiben.
Lieblingssänger/Gruppe: Meine Lieblingsgruppe ist eine lateinische Gruppe,sie heißt „ Rombai“.
Lieblingsurlaubsziel: Am liebsten würde ich auf einem Bauernhof Urlaub machen.
Lieblingsessen: Mein Lieblingsessen sind italienische Speisen.
Hobbys: In meiner Freizeit spiele ich gerne Gitarre und Theater.

Die größten Unterschiede zwischen meinem Heimatland und Deutschland: Die größten Unterschiede zwischen Bolivien und Deutschland sind die Häuser, die Züge, die Restaurants und vieles mehr. Ich kann sagen, dass alles in Deutschland anders ist als in Bolivien.
Das mag ich an Ibbenbüren: Mir gefällt die Stadt Ibbenbüren! So etwas findet man in Bolivien nicht! Wenn ich Freizeit habe, treffe ich mich mit einem Freund und wir fahren in die Stadt.
Mir gefällt der Aufenthalt in Ibbenbüren. Ich bin erst seit eineinhalb Monaten hier und ich fühle mich wie Zuhause. Alle in meiner Gastfamilie sind sehr nett zu mir.

Juan Pinedo

Austauschschüler aus Kolumbien (2016/17)

Hallo!! Ich bin Juan Pinedo, ich komme aus Kolumbien, aus der Stadt Cali. Ich bin siebzehn Jahre alt.

Ich liebe alle Kunstarten. Meine Hobbys sind Musikspielen, Tanzen, Zeichnen, … Ich spiele gerne Violine und Klavier. Meine Lieblingsfächer sind Musik, Französisch und Sowi.

Ibbenbüren ist eine kleine und schöne Stadt. Ich kam am 22 August in Ibbenbüren. Ich mag es den Sonnen Untergang zu beobachten. Ich habe in den Herbstferien an einer Tour durch Deutschland teilgenommen un die Städte Hamburg, Freiburg, Füssen, Oberammergau, München, Rottenburg Ob Der Tauber, Dresden, Berlin,Munster und Osnabrück besucht. Meinen Lieblingsstädte sind Hamburg , Berlin und Dresden. Das ist richtig schön. Ich mag die Geschichte von Deutschland und die deutsche Atmosphäre. Auch hoffe ich dass ich mehr Deutsche Städte besuchen kann, aber auch andere europäische Städte sehen kann.

Ich liebe Kolumbien.Wenn man kurze Entfernungen zurücklegt, kann man verschiedene Ökosysteme sehen.Täler, Berge und Hochebenen in verschiedenen Grüntönen, Wüsten, Strände, Berge, Seen, Wälder, Regenwälder und das beständige Klima gehören zu den beeindruckenden kolumbianischen Landschaften, die zu einer unvergesslichen Erfahrung werden.

Laura

Hallo! Ich bin Laura Conwell, und ich bin achtzehn Jahre alt. Ich komme aus den U.S.A. In den U.S.A., habe ich viele Hobbys! Ich spiele Volleyball und Tennis, aber auch Horn und Klavier. Ich habe Horn hier mit dem Orchester für das Weihnachtskonzert gespielt. Meine Lieblingsfächer sind Mathematik, Sport und natürlich Englisch!

Ibbenbüren gefällt mir sehr gut, weil es ganz unterschiedlich ist. Es ist etwas klein, aber ich finde, es ist trotzdem schön. Ich genieße es, hier ins Kino zu gehen. Die Leute sind auch ganz nett! Deutschland ist bisher sehr gut gewesen! Ich mag, dass man auch viele andere Länder besuchen kann. Ich habe schon viele Städte in Deutschland besucht: München, Berlin, Hamburg und Dresden zum Beispiel! Berlin war meine Lieblingsstadt! Es war sehr modern und neuzeitlich.

Hier gibt viele Unterschiede zwischen den USA und Deutschland. Ein großes Unterschied sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Hier benutzen sie viele Leute.

Ich bin so froh, dass ich Deutschland für meinen Austausch gewählt habe!

Luis

Ich heiße Luis Arturo Guevara Cano. Ich komme aus Kolumbien und bin 17 Jahre alt.

Meine Hobbys sind Tanzen, Fußballspielen, Musikhören,… Ich spiele gerne Fußball und Volleyball, aber ich spiele lieber Fußball. Außerdem fahre ich gerne Mountainbike.

Meine Lieblingsfächer sind Mathematik, Deutsch, Englisch und Sport. Die Lehrer/-innen und Schüler/-innen sind sehr nette Leute und wenn wir etwas brauchen oder eine Frage haben, helfen sie uns.

Ibbenbüren ist eine kleine und schöne Stadt. Ich mag sie, weil man viele Dinge machen kann, obwohl es eine kleine Stadt ist. Deutschland ist ein großes Land. Hier gibt es die beste Ingenieurtechnik auf der Welt, glaube ich.

Ich mag die Architektur, da sie alt ist. Die Schlösser sind zum Beispiel sehr schön und haben viel Geschichte. Ich mag die deutsche Geschichte; ich finde sie sehr interessant.

Was mir in Europa besser gefällt als in Kolumbien sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Außerdem mag ich die andere Kultur, die Sprache, das Essen,…

Mengxi

Ich bin Mengxi Yin, und Ich bin 16 Jahre alt. Ich komme aus China. Ich mag Tischtennis, Badminton, Lesen und Klavierspielen. Ich mag Chinesischunterricht, weil der Lehrer in diesem Unterricht viel über die Geschichte des alten China sagt.

Meine Gastfamilie wohnt im kleinen Dickenberg. Das ist neu für mich, weil in China wohne ich in einer großen Stadt. Ich denke, Deutsche sind gewissenhaft aber auch reizbar. Ich habe Hamburg, Hessen, Bremen, Köln besucht. Das ist richtig schön. Und in Deutschland gibt es viele Kirchen. Ich habe die Michaelkirche und den Dom besucht. Sie sind richtig toll! Als ich 14 Jahre alt war, hat ein deutsches Mädchen einen Austausch mit China gemacht China und sie wohnte in meiner Familie. Deshalb wollte ich auch nach Deutschland und gucken, wie ihr Land ist und wo sie wohnt. Ihre Familie wohnt in Bremen, Ich habe sie in den Herbstferien besucht. Ich habe Bremerhaven besucht und das Klimahaus. Das Minimuseum in Hamburg ist auch fantastisch. Das ist Magie!

Normalerweise ist es im Winter in Deutschland kälter als in China, aber nur in diesem Jahr ist es in China kälter.

Ich möchte etwas über mein normales Leben sagen. Wenn Winter ist, puzzle ich mit meiner Gastmutter und wir laufen draußen mit Pleky (Der Hund meiner Gastfamilie). Wenn die Sonne scheint, fahren wir mit der ganzen Gastfamilie Fahrrad.

In der Schule habe ich fünf Austauschschülerfreuden. Sie sind sehr nett und freundlich. Wenn ich ein Problem habe, helfen sie mir. Ich gehe in den Chor der Schule. Und ich habe beim Weihnachtskonzert in der Kirche gesungen. Wenn ich Freizeit habe, gucke ich gerne Filme. Ich mag Actionfilme. Ich hoffe, ich habe noch eine gute Zeit in Deutschland und kann eine glückliche Zeit mit Deutschen verbringen. J

Ich sage es nochmal: Ich bin Mengxi Yin. Ich komme aus China!!!

Tania

Hallo! Ich bin Tania Oropeza Moreno, ich bin16 Jahre alt und komme aus Mexiko. Meine Hobbys sind: Tanzen, Lesen, Schwimmen und Zeichnen. Ich finde Deutschland ist ein sehr schönes und großes Land.

Es gibt den süßesten Nachtisch und das beste Bier, das ich je probiert habe. Es ist mein erstes Mal in Europa, so dass alles neue ist für mich. Und jeden Ort, den ich besucht habe, zeigt mir etwas Neues. Ich kann mich nicht für einen Lieblingsort entscheiden, weil ich vier habe: Das sind Berlin, Osnabrück, Düsseldorf und Münster.

Ich glaube, die größten Unterschiede, die es zwischen Deutschland und meinem Heimatland gibt, sind die öffentliche Verkehrsmittel, weil in meiner Stadt haben wir keinen Zug, und das Essen, weil in Mexiko essen wir fast alles mit Chili.

Fabricio Suarez Peña

Austauschschüler aus Bolivien (2016/17)

Hallo, ich heiße Fabricio Suarez Peña. Ich komme aus Bolivien und ich bin 16 Jahre alt. Ich werde in Ibbenbüren bis 4. Januar sein.

Mein Hobbys sind Tischtennis oder Basketball spielen und wenn ich müde bin, mag ich schlafen oder Fern sehen. Mein Lieblingsessen hier ist die Currywurst (ich finde es total lecker). Meine Lieblingsfächer sind English, Mathematik und Sport.

Die größten Unterschiede zwischen Bolivien und Deutschland sind die Wetter (in Santa Cruz – Bolivien die Wetter ist sehr heiß und hier ist kalt), das Essen, die Hauser, die Leute (hier die Leute sind netter und freundlicher als Santa Cruz) und man kann hier ab 16 Jahre alt Bier trinken. (Ich finde es cool)

Ich finde Ibbenbüren sehr toll und schon. Es ist klein, aber es gibt viele Geschäfte und viele Restaurants, die ich so viel mag.

Rebeca Sanchez Mattos

Austauschschülerin aus Kolumbien (2016/17)

Name: Rebeca Sanchez Mattos
Alter: 16
Geburtsort/ Herkunft: Barranquilla, Colombia
In Riesenbeck: von 27. August bis 11. Dezember
Lieblingssänger/Gruppe: Ariana Grande
Lieblingsurlaubsziel: Bahrain
Lieblingsessen: Arabisches Essen

Die größten Unterscheide zwischen meinem Heimatland und Deutschland: Deutschland ist ein mehr organisiertes Land als Kolumbien.
Das mag ich an Riesenbeck: Es ist ein ruhiger Ort.
Das gefällt mir zu Hause besser: Das Wetter.

Schuljahr 2015/16

AJ

Hallo, Ich heiße Alexander (AJ) Silverman. Ich komme aus den U.S.A., aus Los Angeles in Kalifornien. Ich bin sechszehn Jahre alt. In den U.S.A. sind meine Hobbys American Football, Gitarrespielen, Gewichtheben und Surfen. Hier in Deutschland sind meine Hobbys Gewichtheben und Gitarrespielen.

Deutschland ist sehr toll. Ich liebe das Essen hier. Mein Lieblingsessen hier ist Bratwurst mit Pommes. Ich fahre jeden Wochentag mit dem Fahrrad, und das ist so nett. In den U.S.A. fahre ich immer mit dem Auto oder vielleicht mit dem Skateboard. Hier in Deutschland ist die Schule sehr gut. In der Schule haben wir vielleicht sechs oder acht Stunde und in den U.S.A. geht die Schule  immer von acht bis drei Uhr order mit Sport bis fünf.

Ich vermisse in Deutschland viele Dinge. Ich vermisse mein Freunden und Familie. Außerdem vermisse ich auch das Essen. Mein Lieblingsessen in den U.S.A ist, Cheeseburger, TexMex und amerikanisches Frühstück. Ich vermisse auch den Strand und das gute Wetter.

Ich war in vielen Orten hier in Deutschland. Ich war in Köln, Frankfurt, München, Berlin, Dortmund, und viele mehr. Meine Lieblingsstadt war Berlin, weil sie groß ist und man viel erleben kann.

Ich wollte aus vielen Gründen nach Deutschland gehen. Die Familie von meiner Mutter spricht Deutsch. Meine Tante und mein Onkel wohnen hier in Deutschland. 

Gabriel Ortiz

Ich komme aus Paraguay und wohne in Ibbenbüren, mit der Familie Bohn. Meine Hobbys sind Sport, mit der Familie spazieren gehen, mit Freunden ins Kino gehen, Reisen, Computer spielen. ...weiter

Schuljahr 2012/13

Mathew Zinke

Ich komme aus Texas, U.S.A. und jetzt wohne ich in Hörstel bei Familie Attermeyer. Ich bin 19 Jahre alt und habe meinen Abschluss gemacht. ...weiter

Yurika Inagaki

Hallo, ich komme aus Japan und nehme an dem ROTARY SCHUELERAUSTAUSCHPROGRAMM teil. Ich bin seit dem 30.7.2012 in Deutschland und ich werde hier ein Jahr bleiben. ...weiter

Lena Plaar

Hallo, ich bin Lena, ich komme aus Spanien, um genauer zu sein, aus Salamanca und ich bin hier hergekommen, um etwas besser Deutsch zu lernen. Ich bin schon seit dem 18.09.2012 hier und ich werde bis zum 30.12.2012 bleiben. ...weiter

Isabella Bedin

Hallo, ich bin Isabella, aus Brasilien. Ich bin 16 Jahre alt und ich bin hier in Deutschland seit dem 03.07.2012. Ich fliege zurück nach Haus im Juli 2013, fast ein Jahr hier. Ich wohne hier bei Familie Werner in Wersen. ...weiter

Aus Deutschland ...

... in die USA: Nicolas Schmedt und Marcel List
... nach Finnland: Franziska Trast
... nach Ecuador: Lucas Bohn

Schuljahr 2011/12

Emily Jane Warr

... aus Australien

Erick José Martinez Angulo

... aus Mexiko

Madison Claire Arnold

... aus den USA

Hallo, ich bin Madi Arnold. Ich komme aus den USA. Ich bin seit dem 1. September in Deutschland und werde bis Juli bleiben. Ich bin 15 Jahre alt und wohne in Ibbenbüren. Ich mag Fußball, Golf spielen und ich liebe neue Abenteuer.

in Deutschland mag ich das Essen, die Kultur und Sport. Während ich hier bin, möchte ich Deutsch lernen, viele neue Erfahrungen machen und neue Dinge sehen.

Sofía Catalina Ramirez Puerta

... aus Kolumbien

Xavier Andres Apaza Ribert

... aus Bolivien


Ich heiße Xavier Apaza. Ich bin 17 Jahre alt, mein Geburtstag ist am 8. April. Ich komme aus Bolivien. Ich wohne in Santa Cruz und gehe auf eine Deutsche Schule. Ich bin in La Paz geboren, die Stadt liegt westlich in Bolivien. Dort habe ich 16 Jahre gelebt. Ich spiele gerne Fußball und meine Lieblingsfächer sind Sport, Mathematik und Chemie. In Deutschland bleibe ich bis Mitte Januar und hoffe, dass ich hier das erste Mal Schnee sehe.

In Bolivien haben wir nicht so viel Regen. In Bolivien gibt es fast keine Radwege und nur sehr wenige Fahrradfahrer.

Leo Lapointe

... Frankreich

Aus Deutschland ...

... in die USA: Luisa Michels, Maren Poth, Cara Demir, 
Carolin Grawemeyer, Sven Attermeyer, Charlotte Stöttner, Lucas Bohn
... nach Frankreich: Pia Schoone und Christian Demand
... nach Ecuador: Otis Benning und Joke Marie Schröermeyer
... nach Brasilien: David Bohn
... nach Neuseeland: Sarah Rotert
... nach Kanada: Gerrit Honerpeick 

Schuljahr 2010/11

Rafael Andrés Iñiguez Dávila

... Ecuador

Santiago David Herrera Cácares


Name:
Herrera Cácares
Vorname: Santiago David
Land: Ecuador
Stadt: Riobamba
Geburtstag: 19.01.1993
Ausbildung: Colegio "Andes" 2009-2010
Hobbys: Gitarre spielen, Fußball spielen
Anreisedatum: 9.8.2010
Abreisedatum: 9.6.2011

Hier meine Freunde und Familie:

Anna Clark


Alter:
16
Geburtsort: Bountiful, Utah, USA
In Ibbenbüren: August 2010 bis Januar 2011
Lieblingssänger: Kathi
Lieblingsurlaubsziel: Bahamas, Hawaii, Wisconsin, Deutschland
Lieblingsessen: Weißwurst, Grünkohl, Gurken
Hobbys: Fußball, Leichtathletik, Gitarre spielen, Englisch sprechen, Deutsche Schule

Unterschiede zwischen Deutschland und Utah:

  • Die Religion, in Utah fast alle sind Mormonen
  • Meine Schule ist größer als das Goethe und hat die zehnte bis zwölfte Klassen. Wir haben viele Mannschaften und Klubs.
  • Das Wetter, in Utah haben wir mehr Schnee und es ist wärmer im Sommer; wir haben nicht so viel Regen. Das Wetter gefällt mir zu Hause besser.

Morgan Rae Keltie


Hallo! Mein Name ist Morgan Keltie, ich bin eine Austauschschülerin bei Rotary. Ich bin 16 Jahre alt und aus Hart, Michigan, in den USA. Ich bin in Deutschland von August 2010 bis Juli 2011.

Ich finde, Deutschland hat viel wichtige Kultur und ich möchte Deutsch lernen. Auch finde ich deutsches Essen sehr lecker.

Meine Hobbys sind Fotografie, Musik, Mode, Film und Reisen. Ich möchte auf die Universität gehen, um Archäologie zu studieren.


Unterschiede zwischen Deutschland und den USA: Meine Stadt in den USA ist sehr klein (2000-3000 Einwohner), und so finde ich Ibbenbüren ziemlich groß. Deutschland hat viel alte Kultur, aber die USA ist noch jung, so haben wir nicht so interessante Kultur.

Ich liebe Deutschland!

Alles Liebe,
Morgan Keltie

Juan M. Perea


Hallo! Ich bin Juan und ich komme aus Argentinien. Ich bin Austauschschüler am Goethe-Gymnasium und ich gehe in die Klasse 11e.

Ich bin 18 Jahre alt, spiele Gitarre und Klavier und singe auch. Meine Lieblingsband ist Porcupine Tree, aber ich höre alles. Ich bleibe für 11 Monate in Ibbenbüren und ich möchte Freunde finden, die Sprache lernen und eine gute Erfahrung machen.

In Argentinien wohne ich in Capilla del Monte, im Bundesland Córdoba. Es ist eine kleine Stadt mit 10.000 Einwohnern. Argentinien ist ein wunderschönes Land mit sympathischen Menschen und unglaublichen Landschaften.

In Argentinien spiele ich mit meinen besten Freunden auch in einer Band, sie heißt "Disponible". Der Ort wo ich wohne ist bekannt für den mystischen Berg, der Cerro Uritorco heißt und eine interessante astrologische Konnotation hat. Ich sehe mich als eine offene und musikalische Person und ich bin etwa verrückt aber nicht in eine schlechte Richtung. Deutschland gefällt mir sehr gut wegen der Geschichte, Landschaften und Musikalgeschichte. Ich denke, ein Austausch ist eine gute Erfahrung, die man nur einmal in Leben haben kann, und eine Person mit dieser Erfahrung kann viel Kultur und Verständnis über die Welt gewinnen. Ich hoffe ich kann viel Deutsch lernen und vielleicht finde ich Zeit um mein musikalisches Talent zu zeigen.

Wir sehen uns in der Schule!
Juan.

Chris Swanepoel


Alter:
16 Jahre alt, Geburtstag am 2. Februar
Geburtsort/Herkunft: Pretoria, Südafrika Musik - Lieblingsgruppe: Goldfish (Band aus Südafrika)
Lieblingsurlaubsziel: Bettiesbay, Südafrika
Lieblingsessen: Tortillas
Hobbys: Lesen, Schreiben, PC, Musik

Ich mag die Schule und auch wie Ibbenbüren aussieht. Ich glaube, dass mein Deutsch hier viel besser wird.

Unterschiede zwischen Ibbenbüren und Pretoria:

  • Ibbenbüren hat 50.000 Einwohner, Pretoria hat ca. 500.000 Einwohner, ist also viel größer.
  • In Pretoria gibt es fast keine Radwege und nur sehr wenige Fahrradfahrer.
  • In Südafrika fahren wir auf der linken Seite, in Europa fährt man rechts.
  • In Pretoria gibt es nie Schnee.
  • Wir tragen zur Schule eine Schuluniform.
  • Wir haben in Südafrika eine bestimmte Schulzeit: alle Leute in einer Schule gehen immer für die gleiche Zeit zur Schule jedes Jahr.

Aus Deutschland ...

... in die USA: Jacqueline Kropf und Charlotte Kortemeyer
... nach Kanada: Luise Badeda
... nach Großbritannien: Marie Louise de Hasselle und Hilda Kampmann
... nach Neuseeland: Annika Hillemeyer
... nach Australien: Ines Brüggemeier
... nach Spanien: Frederike Vörckel
... nach Chile: Johanna Lührmann und Karoline Kröner

Schuljahr 2009/10

Yimei Cai


Vorname:
Yimei
Nachname: Cai
Heimat: Nanjing, Jiangsu, China
Alter: 17 Geschwister: keine
Jahrgangsstufen: 10/11/12
Hobbys: Singen, Sport, Stricken, Musik hören, Filme gucken, Reisen, Kochen, Instrument spielen Lieblingsfächer: Englisch, Biologie, Chemie, Mathematik, Musik, Sport, Erdkunde, Physik

Guten Tag!

Ich bin Yimei aus Nanjing, China und bin 17. Ich nehme jetzt einem Austausch am Goethe-Gymnasium Ibbenbüren. Ich habe nur ein bisschen Deutsch, bevor ich hierher kam, gelernt.

Meine Stadt ist Hauptstadt der Provinz Jiangsu und ist eine sehr wichtige Stadt in der chinesischen Geschichte. Nanjing hat 7,588,900 Einwohner in der Stadt und liegt in der Nähe von Shanghai. Der Jangtse-Fluss gehen durch die Stadt. Nanjing hat vier ausgeprägten Jahreszeiten. Die beste ist der Herbst! Es gibt viele Hügel in der Stadt, die Bäume sind überall. Derzeit hat die Stadt 18 Partnerschaften mit ausländischen Städten oder Regionen. Leipzig(Deutschland) ist eine der 18 Städte.

Ich wohne in Riesenbeck seit 5 Monaten. In diesen Monaten habe ich schon viel erlebt. Zuerst erzähle ich etwas über meine Gastfamilie. In meiner Gastfamilie wohnen meine Gastmutter und meine zwei Gastschwestern. Sie sind ganz nett. Wir reden und lachen immer. Wir waren auch zusammen Skifahren, das war so lustig! In der Woche sind alle sehr beschäftigt, und wir haben nicht so viel Zeit unternehmen. Aber am Wochenende machen wir Vieles. Z.B bin ich einmal mit zur Hundeschule gegangen, ich bin einmal mit zum Blumenmarkt gegangen und auch einmal geritten.

In Februar war das chinesische neue Jahr. Normal feiere ich es immer mit meiner Familie in China, aber jetzt bin ich hier, alleine ohne meine Familie. Darum habe ich ein bisschen Heimweh. Ich habe nur ein bisschen Heimweh, weil meine deutsche Familie sehr nett ist und ich dann nicht immer überlege was meine Eltern jetzt in China machen.

Jetzt sage ich etwas über die Schule. Meine Schule in Deutschland heißt `Goethe-Gymnasium Ibbenbüren´. Sie ist eine Europa Schule. Im Vergleich zu meiner chinesische Schule, ist das Goethe-Gymnasium viel zu klein. Meine Schule in China heißt Nanjing Fremdsprachenschule. Sie ist die beste Schule in der Provinz. Wir haben in meiner chinesische Schule ungefähr 9000 Schüler und Schülerinnen, 1000 Lehrer und Lehrerinnen. Die Schule hier ist ganz klein. Sie hat nur ungefähr 1300 Schüler und Schülerinnen, 100 Lehrer und Lehrerinnen. Was mir an der Schule gefällt, ist, dass ich sehr viele Freunde gefunden habe. Sie sind natürlich Deutsche, aber auch einige Austauschschüler von anderen Organization. Sie kommen aus England, den USA, Chile, Argentinien, Australien, Neuseeland und Frankreich. Wir gehen oft nach der Schule in die Stadt, oder gehen zusammen auf Partys. Manchmal reisen wir auch zusammen. Früher, haben wir immer auf Englisch geredet, weil das viel einfacher ist. Aber jetzt reden wir fast immer auf Deutsch. Ich finde, dass das meinem Deutsch sehr hilft. Was mir auch gefällt an der Schule, ist die Schulzeit. Sie ist sehr kurz. Ich bin in den Klasse 10e/10f/11/12. Ich habe jede Woche 30 Stunden. Das heißt ich habe ungefähr 6 Stunden jeden Tag. In China, habe ich jeden Tag 9 Stunden. Darum ist die Schule hier viel leichter. Die Fähcher Geschichte & Politik mag ich in China gar nicht und hier auch nicht. Deutsch kann ich nur manchmal verstehen und etwas mit machen. In Englisch kann ich alles verstehen, dann mache ich einfach alles mit. Mathematik, Physik und Chemie verstehe ich ganz, aber nur den Inhalt und keine Fachwörte. Sport ist hier ein bisschen anderes als in China. In China spielen wir Volleyball, Basketball, Federball, Tischtennis oder andere Ballspiele. Manchmal tanzen wir auch oder Wushu( eine chinesische traditionelle Kampfkunst). Ab Klasse 7, haben die Mädchen und Jungen getrennt Sport, aber hier machen alle immer zusammen. In China bin ich gut in Biologie, aber hier kann ich gar nichts verstehen. Ich habe auch zwei Fächer, die ganz neu für mich sind: Religion und Spanisch. Religion ist lustig. Wir haben Spaß!! Ich lerne Spanisch in Klasse 11. Das Problem ist ich verstehe nicht so viel. In die Spanischklasse bin ich nicht von Anfang des Schuljahres gegangen. Jetzt ist es schwer für mich zu lernen.

Die Freunde in der Schule sind nett. Sie helfen mit mit meinem Deutsch, laden mich auf Partys ein und trösten mich auch wenn ich traurig bin. Alles was ich sagen will ist `Danke´! Letzten Monat habe ich einen Schal gestrickt. Ich finde das cool, und ich mag jetzt stricken.

Im Dezember letztes Jahres bin ich mit meiner Schule nach Berlin gefahren. Da habe ich viel über deutsche Geschichte und Politik gelernt, und die Reise war toll! Für die Kultur, ist Weihnachten ein gutes Beispiel. Wir haben gar kein Weihnachten in China, weil wir ein andere Religion haben. Jetzt weiß ich wie `Ausländer´ Weihnachten feiern und das ist gut! Deutschland ist ganz anderes als China. Das Essen, das Leben, die Kultur, die Schule, die Kleidung und sonst alles. Z. B, meine chinesische Kleidung sieht hier doof aus. Deshalb, habe ich hier sehr viel Kleidung gekauft. Und jetzt muss ich überlegen, wenn ich nach China zurückfliege, ob ich die anziehen noch kann. Die Kleidung hier ist zu sexy für den Chinesen. Das Essen hier mag ich nicht so gerne. Es gibt zu viel Brot und Käse. Das Fleisch ist immer zu klein geschnitten. Das Gemüse ist zu lange gekocht. Das Frühstück ist immer kalt. Die Schokolade ist zu süß ... Ich vermisse das Essen in China sehr!

Meine Organisation heißt AFS. Sie ist sehr cool! Wir haben viele Camps: LOC, Halbzeit-Camp und Midstay vor Kurzem in Osnabrück. Ich habe jetzt Freunde aus aller die Welt. Ich finde das toll und cool! Und das Midstay in Osnabrück. Ich bin nicht eine Midstayschülerin, ich bin nur eine Austauschschülerin im Komitee-Osnabrück. Darum habe ich viel mitgemacht. Die Aktivitäten sind gut, aber es war schade, dass wir nicht nach Amsterdam fahren konnten wegen dem Schnee... Ich hoffe wir können ein anderes Mal dahin fahren.
 
16. 03. 2010 in Deutschland
Yimei Cai

Fernanda Baños

... aus Mexiko

Robbie Bradshaw


Name:
Robbie Bradshaw
Land: USA
Heimat: Richmond, Virginia
Alter: 17
Hobbys: Gitarre spielen, Reisen, mit Freunden treffen
Jahrgangsstufe: 10/11
Lieblingsmannschaft: Boston Red Sox
Deutschkenntnisse: 3 Jahre

James Dibden

... aus Großbritannien

Juan M. Perea


Hallo! Ich bin Juan und ich komme aus Argentinien. Ich bin Austauschschüler am Goethe-Gymnasium und ich gehe in die Klasse 11e.

Ich bin 18 Jahre alt, spiele Gitarre und Klavier und singe auch. Meine Lieblingsband ist Porcupine Tree, aber ich höre alles. Ich bleibe für 11 Monate in Ibbenbüren und ich möchte Freunde finden, die Sprache lernen und eine gute Erfahrung machen.

In Argentinien wohne ich in Capilla del Monte, im Bundesland Córdoba. Es ist eine kleine Stadt mit 10.000 Einwohnern. Argentinien ist ein wunderschönes Land mit sympathischen Menschen und unglaublichen Landschaften.

In Argentinien spiele ich mit meinen besten Freunden auch in einer Band, sie heißt "Disponible". Der Ort wo ich wohne ist bekannt für den mystischen Berg, der Cerro Uritorco heißt und eine interessante astrologische Konnotation hat. Ich sehe mich als eine offene und musikalische Person und ich bin etwa verrückt aber nicht in eine schlechte Richtung. Deutschland gefällt mir sehr gut wegen der Geschichte, Landschaften und Musikalgeschichte. Ich denke, ein Austausch ist eine gute Erfahrung, die man nur einmal in Leben haben kann, und eine Person mit dieser Erfahrung kann viel Kultur und Verständnis über die Welt gewinnen. Ich hoffe ich kann viel Deutsch lernen und vielleicht finde ich Zeit um mein musikalisches Talent zu zeigen.

Wir sehen uns in der Schule!
Juan.

Aus Deutschland in die USA 2009/10

Theresa Rotert


Hello Germany!

Ein Jahr im Ausland – ein Traum, den fast jeder Schüler hat. Ich war in der glücklichen Situation ihn zu verwirklichen. Solltet ihr ebenfalls vom Fernweh gepackt sein, bewerbt euch bei den entsprechenden Institutionen. Ihr könnt es schaffen, aber nur wenn ihr etwas wagt. Meiner Meinung nach hat sich der Aufwand gelohnt.

Ich möchte euch nun von meinen letzten Monaten berichten:

Am Anfang war es nur ein Traum, den ich bereits seit dem siebten Schuljahr hatte. Nachdem meine Familie sich mit meinen Plänen kritisch auseinander gesetzt hatte, die Lehrer dem Projekt positiv gegenüber standen, begann ich zu planen. Ich recherchierte im Internet und besuchte eine Infoveranstaltung von der deutsch-amerikanischen Gesellschaft in Münster. Dort stellten sich ehemalige Austauschschüler vor, die mit verschiedenen Organisationen im Ausland waren. Die Mädchen und Jungen berichteten von ihren verschiedenen Erfahrungen. Manche waren ein halbes, manche ein Schuljahr im Ausland. Einige hatten im Laufe des Auslandsaufenthaltes ihre Familie gewechselt.

Es wurde auch darüber berichtet, dass erst nach sechs Monaten Routine eintritt. Allgemeiner Tenor war, bewerbt euch und wagt das Abenteuer – es lohnt sich. Den Info-Abend des Goethe Gymnasiums besuchte ich ebenfalls, jedoch war mein Entschluss ins Ausland zu gehen bereits gefasst und die ersten Vorbereitungen getroffen. Ich bewarb mich beim PPP (Parlamentarisches Patenschafts-Programm). Der Bundestag stellt pro Wahlbezirk ein Stipendium für ein Austauschjahr in Amerika zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen waren sehr anspruchsvoll. Alle Formulare mussten in Englisch ausgefüllt werden. Kurz vor knapp hatte ich diese zusammengestellt und eingesandt. Das Bewerbungsgespräch in Münster dauerte vier Stunden. Es hat aber nicht geklappt. Das Stipendium ging an meine Mitschülerin Nicola. Ein weiteres Bewerbungsgespräch führte ich mit einem Returnee (Returnees sind ehemalige Austauschschüler) in Osnabrück. Kurz vor Weihnachten 2008 wurde ich von der Organisation INTO eingeladen, nachdem ich auch ihnen meine Unterlagen zugesandt hatte. Zum Ende des Gesprächs gab er mir bereits eine mündliche Zusage, dass ich am Austausch teilnehmen könnte. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Im Januar 2009 kam die schriftliche Zusage. Danach musste ich noch einige Impfungen nachholen und meinen Reisepass beantragen. Bereits im Februar erhielt ich meine Gastfamilie. Sofort nahm ich über das Internet Kontakt auf. Beeinflussen konnte ich die Wahl der Gastfamilie nicht, auch hatte ich keinen Einfluss darauf, in welchen Landesteil der USA ich kommen werde.

Meine Gastfamilie besteht aus meinem Gastvater Jerry, meiner Gastmutter Shelia sowie den Kindern Sydney (14 Jahre) und Kelsey 10 (Jahre). Jerry ist als Vertreter, Bewährungshelfer und Priester tätig. Meine Gastmutter arbeitet ganztags im Büro.

Sie leben in Benton, Missouri. Es ist ein kleiner Ort, mit ca. 800 Einwohnern. Über das Internet hielten meine Gastfamilie und ich Kontakt, auch führten wir einige Telefonate.

Um einen Einblick in den Aufenthalt in einem fremden Land zu erhalten, Verhaltensregeln zu erlernen und Kontakt mit anderen Austauschschülern zu erhalten, fand ein zweitägiges Seminar in Dortmund statt.

Am letzten Schultag beantragte ich ein Visum in der amerikanischen Botschaft in Frankfurt für meinen Aufenthalt. In der Botschaft ging es lebhaft zu. Mit mir warteten zahlreiche Schüler. Mein Visum wurde mir in der letzten Woche vor meinem Abflug zugesandt.

Um mit einen geringen Teil zu den Kosten des Austausches beitragen zu können, arbeitete ich in den ersten zwei Wochen der Sommerferien bei der Firma Dominik, Hörstel.

Am Wochenende vor meinem Flug verabschiedete ich mich mit einer Abschiedsparty von meiner Familie und Freunden.

Die Zeit bis zum Flug nach Amerika flog praktisch vorbei. Ehe ich mich versah, war der letzte Abend zu Hause da. Die Koffer waren ein- und ausgepackt worden. Ich durfte zwei mal 23 kg mitnehmen. Das hört sich viel an. Als ich aber alles zusammengepackt hatte, waren die Koffer viel zu schwer und ich musste entscheiden, was nehme ich mit und was kaufe ich in Amerika. Danach erfasste mich noch eine letzte Panik. Wo war meine Kreditkarte? Ich konnte sie nicht finden. Am Ende tauchte sie doch wieder auf. Endlich waren meine Koffer, meine Gastgeschenke und die Wertgegenstände gepackt.



Am 04. August 2009 startete mein Flieger vom Flughafen Düsseldorf aus. Etwa 20 Austauschschüler und ihre Familien wurden von den Mitarbeitern der Organisation erwartet. Am Flughafen habe ich mich zum letzten Mal von meiner Familie verabschiedet. Dann wurden alle Austauschschüler von den Mitarbeitern durch die Passkontrolle geführt. Bald saßen wir im Flugzeug. Einige Mitarbeiter begleiteten den Flug. Nach acht Stunden Flugzeit landeten wir in New York. Es war sehr heiß. Ein Bus hat uns zum Hostel gefahren. Es lag unweit des Central Parks an der 103rd street. Am selben Abend fuhren wir in Limousinen zum Times Square. Ich war sehr müde, da wir unter der Zeitverschiebung von sechs Stunden litten. Der Times Square war einmalig mit all den Lichtern. Am selben Abend wurden die Zimmer im Hostel verteilt. Meinen Raum teilte ich mit fünf anderen Mädchen, die fast alle Deutsch sprachen. Nach drei Tagen, in denen wir viel von Manhattan gesehen hatten, shoppen waren und eine Schifffahrt auf dem Hudson River gemacht hatten, wurden wir mit dem Bus wieder zueinem der New Yorker Flughäfen gebracht.

Als wir im Gate eingecheckt hatten, hieß es wieder warten. Aber dann flog ich endlich nach Chicago, zwei Stunden Flug. Doch meine Reise war noch nicht zu Ende. Ich hatte noch einen weiteren Flug nach St. Louis vor mir. In Chicago herrschte Nebel und mein Flug nach St. Louis wurde abgesagt. Die nächste Maschine flog erst zwei Stunden später. Während des Wartens hatte ich eine Lehrerin aus Amerika kennen gelernt, die aufgrund der Verspätung zu spät zu einer Hochzeit kam. Am Ende bin ich dann mit dem nächsten Flugzeug eine gute Stunde nach St. Louis geflogen. Dort wartete meine Gastfamilie auf mich. Mit gemischten Gefühlen machten wir uns bekannt. Als Willkommensgeschenk hatten sie mir eine Jacke der Kelly High School mitgebracht. Eine sehr nette Geste. Als ich meine beiden Koffer abholen wollte, konnte ich nur einen in Empfang nehmen. Der zweite kam erst mit zwei Stunden Verspätung mit der nächsten Maschine aus Chicago.

Nun konnten wir endlich nach Benton fahren, dem Ort wo ich die nächsten zehn Monate verbringen sollte. Die Autofahrt dauerte nochmals etwa zwei Stunden. Müde fiel ich abends ins Bett. Morgens besuche ich zum ersten Mal eine Baptistenmesse.

Dann begann das wirkliche Abenteuer: „high school“. Schon bevor die Schule nach den Sommerferien startete, fuhren Jerry und Shelia mit mir zur Kelly High School in Benton um meine Fächer auszusuchen. Als Pflichtfächer musste ich American history und Englisch nehmen. Als Wahlfächer suchte ich Algebra II-A, Computer Application, Marching band, Cadet Teaching und Spanisch I aus. Die ersten Tage waren die Schwersten. Man kannte Keinen, hatte Schwierigkeiten mit der englischen Sprache und musste sich an die Gewohnheiten anpassen. Aber bald wurde es einfacher. Nach einigen Wochen spielte ich dann Basketball. Auch, wenn ich nicht die Beste im Team war und nicht wirklich viel über Basketball wusste, war ich im Junior Varrity Team, dem Team in dem man das erste Jahr in der high school spielt. In den ersten Spielen konnte ich leider nicht spielen, da ich mein Gesundheitszertifikat erst später bekam. Ein weiteres Unterrichtsfach war marching band. In diesem Orchester spielte ich mit meiner Querflöte, bewegte mich jedoch in einer bestimmten Formation oder marschierte mit der Gruppe. Bei Auftritten, bei denen wir Uniform trugen, haben wir mehrere Preise gewonnen. Wir hatten viel Spaß.

Außerdem belegte ich Cadet Teaching. Für etwa 30 Minuten betreute ich mit der Cadet Teaching Lehrerin jeden Tag eine zweite Klasse in Mathe in einer Grundschule. Nun belege ich Cadet Teaching in Englisch in der ersten Klasse.

Seit Januar hat das zweite Semester begonnen und mein Austauschjahr ist schon fast vorüber. Wenn ich jetzt zurückschaue, scheint das Jahr vorbei geflogen zu sein.

Ein paar Eigenarten hat die high school aber auch. Mein American history Lehrer ist auch mein Busfahrer. Er holt alle Schüler und Schülerinnen morgens einzeln von zu Hause ab. Nachmittags bringt er alle einzeln zurück.

Meine Cadet Teaching Lehrerin aus dem ersten Semester arbeitet zusätzlich als Fotografin. Wunderschöne Bilder hat sie zu Weihnachten fotografiert.

Nun möchte ich meinen Bericht beenden. Ihr habt hoffentlich den Eindruck gewonnen, dass meine Zeit in Amerika eine sehr gute Erfahrung war und ich dort sehr gut aufgenommen wurde.

Am 22. Mai 2010 wird mein Abenteuer auf dem Düsseldorfer Flughafen enden.

Wenn ihr auch als Austauschschüler ins Ausland möchtet, sprecht mit euren Eltern und bewerbt euch rechtzeitig bei einer Organisation. Es gibt auch die Möglichkeit für fünf Monate ins Ausland zu gehen.

Bye
Theresa Rotert

Maike Schieferecke

Nicola Stieneker